Wenn die Grasernte über Futterqualität entscheidet
Krone aus dem emsländischen Spelle gehört zu den wenigen Herstellern weltweit, die sich seit Jahrzehnten konsequent auf Futterernte und Ballentechnik konzentrieren. Diese Spezialisierung unterscheidet das Unternehmen von vielen anderen Marken im Landtechnikbereich, die ein breiteres, aber weniger tiefes Produktprogramm anbieten. Für dich als Landwirt oder Betriebsleiter bedeutet das: Wenn du Dienstleistungen rund um Gras, Mais und Heu benötigst, profitierst du von Maschinen, die genau dafür konstruiert wurden.
Bei uns, Beckmann Bargenstedt, setzen wir Krone-Technik dort ein, wo sie ihre Stärken voll ausspielt. Als Lohnunternehmen in Dithmarschen übernehmen wir die Futterernte für Betriebe in der Region – mit Maschinen, die wir kennen, warten und täglich im Einsatz haben. Dieser Artikel gibt dir einen umfassenden Überblick darüber, was Krone als Hersteller auszeichnet, welche Technologien hinter den Maschinen stecken und weshalb bestimmte Lösungen für norddeutsche Verhältnisse besonders gut funktionieren.
Das Wichtigste in Kürze
- Krone ist auf Futterernte und Ballentechnik spezialisiert – vom Mähwerk bis zum selbstfahrenden Feldhäcksler
- Die Produktpalette umfasst Mähwerke, Schwader, Lade- und Silierwagen, Rund- und Quaderballenpressen sowie den BiG X Feldhäcksler
- Beckmann Bargenstedt setzt Krone-Maschinen im Lohnunternehmen-Einsatz für Betriebe in Dithmarschen ein
- Technologien wie EasyCut-Mähwerke und die Comprima-Baureihe sind auf hohe Flächenleistung bei gleichzeitigem Futterschutz ausgelegt
- Verschleiß- und Ersatzteile für Krone-Maschinen sind über unseren Partner Granit erhältlich
Krone als Hersteller – mehr als nur ein Name
Unter den etablierten Marken der Landtechnik nimmt Krone eine besondere Stellung ein. Während Hersteller wie Claas, John Deere oder Fendt ein Vollsortiment von Traktoren über Mähdrescher bis hin zur Futterernte anbieten, konzentriert sich Krone bewusst auf einen engeren Bereich. Diese Fokussierung bedeutet, dass Entwicklungsressourcen gebündelt werden. Das Ergebnis zeigt sich in Details: optimierte Schneidwerksgeometrien, durchdachte Förderkonzepte und robuste Konstruktionen, die auf tausende Betriebsstunden im Grünland ausgelegt sind.
Für dich als Auftraggeber eines Lohnunternehmens ist das relevant, weil die Maschinenqualität direkt deine Futterqualität beeinflusst. Ein sauberer Schnitt am Mähwerk bedeutet schnellere Anwelkung. Eine gleichmäßige Pressung sorgt für bessere Silagequalität. Genau diese Zusammenhänge machen den Unterschied zwischen „irgendwie gemäht“ und „optimal geerntet“ aus.
Technologien, die im Alltag zählen
- EasyCut SafetySwing: Ein Schutzmechanismus an den Mähwerken, der bei Hinderniskontakt das Mähwerk nach hinten ausschwenken lässt. In Dithmarschen, wo Grünlandflächen gelegentlich versteckte Entwässerungselemente haben, schützt das die Maschine vor teuren Schäden.
- OptiGrass (Ladewagen): Ein System, das die Schnittlänge im Ladewagen automatisch an die Futterbedingungen anpasst. Bei feuchtem Gras wird kürzer geschnitten, bei trockenem Heu länger gelassen. Das spart Kraftstoff und verbessert die Futterqualität.
- VariQuick-Wechselsystem (BiG X): Ermöglicht den schnellen Wechsel zwischen Gras- und Maisvorsatz am Feldhäcksler. In der Praxis bedeutet das: kürzere Rüstzeiten und mehr produktive Stunden auf dem Feld.
- NovoGrip-Riemen (Comprima): Spezielle Riemen in der Rundballenpresse, die auch bei feuchtem Erntegut zuverlässig greifen und einen gleichmäßig geformten Ballen erzeugen.
All diese Technologien laufen im Hintergrund. Du als Auftraggeber merkst den Unterschied an der Qualität des Ernteguts, an der Geschwindigkeit der Ernte und an der Zuverlässigkeit des gesamten Ablaufs.
Produktbereiche von Krone im Überblick
Mähwerke – der erste Schritt zur guten Silage
Alles beginnt mit dem Schnitt. Krone bietet unter der Bezeichnung EasyCut eine breite Palette von Scheibenmähwerken an. Der Name ist Programm: Die Mähwerke sollen den Arbeitsalltag erleichtern, etwa durch werkzeuglosen Klingenwechsel und eine Aufhängung, die sich der Bodenkontur anpasst. Für dich als Grünlandbetrieb in Dithmarschen, wo die Flächen teilweise wellig und feucht sind, ist diese Bodenanpassung besonders wichtig. Ein Mähwerk, das den Boden nicht gleichmäßig abfährt, hinterlässt ungeschnittene Streifen oder verletzt die Grasnarbe.
Die Baureihe umfasst Frontmähwerke, Heckmähwerke und Schmetterlingskombinationen mit Arbeitsbreiten von knapp drei bis über neun Meter. Bei größeren Flächen setzen wir im Lohnunternehmen-Einsatz Kombinationen ein, die Front- und Heckmähwerk verbinden. Dadurch erreichst du hohe Flächenleistungen, ohne Kompromisse bei der Schnittqualität einzugehen.
Schwader – vom flächigen Schwad zur aufnahmefertigen Reihe
Nach dem Mähen und Wenden muss das angewelkte Gras in Schwade gelegt werden. Krone bietet hier Kreiselschwader mit unterschiedlichen Arbeitsbreiten an. Die Modelle der Baureihe Swadro reichen vom Einkreiselschwader für kleinere Flächen bis zum vierkreiseligen Großschwader für Lohnunternehmer-Einsätze. Entscheidend bei einem Schwader ist die Futterschonung. Verunreinigungen durch Erde oder Steine im Futter senken die Silagequalität erheblich. Krone setzt deshalb auf eine Zinkenführung, die das Futter aufnimmt, ohne den Boden zu berühren – zumindest, wenn die Maschine korrekt eingestellt ist.
Ladewagen und Häcksler – Transport und Zerkleinerung
Beim Bergen des Futters stehen zwei Verfahren zur Wahl. Das Ladewagen-Verfahren eignet sich besonders für kürzere Transportwege und mittlere Schlaggrößen. Krone bietet mit den Baureihen MX und ZX leistungsfähige Lade- und Silierwagen, die das Gras aufnehmen, zerkleinern und transportieren. Die integrierte Schneideinrichtung – je nach Modell mit unterschiedlicher Messeranzahl – sorgt für eine gleichmäßige Schnittlänge, die das spätere Verdichten im Silo erleichtert.
Für größere Erntemengen und längere Transportentfernungen kommt der selbstfahrende Feldhäcksler zum Einsatz. Der Krone BiG X gehört zu den leistungsstärksten Maschinen in diesem Segment. Mit Motorleistungen von über 500 bis hin zu über 1.100 PS zerkleinert der BiG X Gras und Mais in hoher Geschwindigkeit und bläst das Erntegut auf parallel fahrende Transportfahrzeuge. Dieses Verfahren ermöglicht extrem hohe Flächenleistungen und ist deshalb bei uns im Lohnunternehmen-Betrieb ein fester Bestandteil der Maisernte und der Grassilage-Saison.
Ballentechnik – Rund und Quader
Nicht jedes Futter wird siliert. Heu, Stroh und auch Grassilage werden häufig in Ballen gepresst. Krone bietet hier zwei Hauptkategorien an. Die Comprima-Baureihe umfasst variable Rundballenpressen, die den Ballendurchmesser stufenlos anpassen können. Variable Pressen haben den Vorteil, dass du die Ballengröße an deine Lager- und Transportbedingungen anpassen kannst, ohne die Maschine wechseln zu müssen.
Für den Einsatz mit hohen Durchsatzanforderungen gibt es die Quaderballenpressen der BiG Pack Serie. Diese erzeugen großvolumige Rechteckballen, die sich effizient stapeln und transportieren lassen. Gerade bei Stroh und Heu sind Quaderballen in vielen Betrieben Standard, weil sie das Lagervolumen optimal nutzen. Im Zusammenspiel mit einem Ballenwickler wird aus dem Rundballen ein luftdicht verpackter Silageballen – ein Verfahren, das besonders für kleinere Silagechargen oder für Betriebe ohne Fahrsilo attraktiv ist.
Technologien, die im Alltag zählen
- EasyCut SafetySwing: Ein Schutzmechanismus an den Mähwerken, der bei Hinderniskontakt das Mähwerk nach hinten ausschwenken lässt. In Dithmarschen, wo Grünlandflächen gelegentlich versteckte Entwässerungselemente haben, schützt das die Maschine vor teuren Schäden.
- OptiGrass (Ladewagen): Ein System, das die Schnittlänge im Ladewagen automatisch an die Futterbedingungen anpasst. Bei feuchtem Gras wird kürzer geschnitten, bei trockenem Heu länger gelassen. Das spart Kraftstoff und verbessert die Futterqualität.
- VariQuick-Wechselsystem (BiG X): Ermöglicht den schnellen Wechsel zwischen Gras- und Maisvorsatz am Feldhäcksler. In der Praxis bedeutet das: kürzere Rüstzeiten und mehr produktive Stunden auf dem Feld.
- NovoGrip-Riemen (Comprima): Spezielle Riemen in der Rundballenpresse, die auch bei feuchtem Erntegut zuverlässig greifen und einen gleichmäßig geformten Ballen erzeugen.
All diese Technologien laufen im Hintergrund. Du als Auftraggeber merkst den Unterschied an der Qualität des Ernteguts, an der Geschwindigkeit der Ernte und an der Zuverlässigkeit des gesamten Ablaufs.
Krone im Vergleich zu anderen Herstellern
In der Praxis zeigt sich das an Details. Krone-Mähwerke gelten als besonders wartungsfreundlich. Die Feldhäcksler der BiG X Serie haben sich durch ihre Zuverlässigkeit in der Mais- und Grassilage-Ernte einen Namen gemacht. Bei den Pressen, insbesondere bei den Quaderballenpressen, gehört Krone zu den Marktführern in Europa. Das bedeutet nicht, dass andere Hersteller schlechter sind. Es bedeutet, dass Krone in seinem Kernbereich besonders tief entwickelt hat.
Für dich als Kunde unseres Lohnunternehmens spielt die Markenfrage eine untergeordnete Rolle. Was zählt, ist das Ergebnis auf deinem Betrieb. Wir wählen unsere Maschinen nach Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Eignung für die hiesigen Bedingungen aus. Krone-Technik hat sich dabei über viele Saisons hinweg bewährt.
Zusammenhänge: Wie Krone-Technik in die Erntekette passt
Krone hat dieses Kettendenken konsequent in seine Produktentwicklung integriert. Die Mähwerke erzeugen ein Schwad, das optimal zu den eigenen Schwadern passt. Die Schwader legen das Futter so ab, dass Ladewagen und Häcksler es bestmöglich aufnehmen können. Pressen und Wickler arbeiten aufeinander abgestimmt. Wenn du die gesamte Kette aus einer Hand nutzt, reduzierst du Reibungsverluste zwischen den Arbeitsschritten.
Im Kontext der Bodenbearbeitung und Aussaat, die wir ebenfalls als Lohnunternehmen anbieten, zeigt sich ein ähnliches Prinzip: Jede Maßnahme wirkt auf die nächste. Eine sorgfältige Bodenbearbeitung schafft die Voraussetzung für einen guten Grasbestand. Ein guter Grasbestand liefert mehr und besseres Futter. Und besseres Futter lässt sich mit hochwertiger Erntetechnik effizienter bergen. So schließt sich der Kreislauf.
Krone-Technik im Einsatz bei Beckmann Bargenstedt
Die typischen Einsatzszenarien in unserer Region sehen so aus:
- Grassilage (1. bis 4. Schnitt): Mähen mit Schmetterlingskombination, Schwaden und Bergen per Ladewagen oder Häcksler – je nach Flächengröße und Transportentfernung
- Maisernte: Häckseln mit dem Feldhäcksler inklusive koordiniertem Abfahrbetrieb
- Heu- und Strohernte: Pressen in Rund- oder Quaderballen, bei Bedarf mit anschließendem Wickeln
- GPS-Ernte (Ganzpflanzensilage): Getreide wird als Ganzpflanze gehäckselt, eine Alternative zur reinen Körnernutzung
Du beauftragst uns, wir kümmern uns um Planung, Maschinen und Personal. Die Technik steht bereit, wenn das Wetter passt. Das ist der Kern unserer Arbeit als Lohnunternehmer.
Ersatzteile und Verschleißteile für Krone-Maschinen
Regelmäßiger Teiletausch ist keine optionale Pflegemaßnahme, sondern direkt leistungsrelevant. Eine stumpfe Mähklinge reißt das Gras statt es zu schneiden. Das verlangsamt die Anwelkung und erhöht die Anfälligkeit für Pilzbefall. Ein verschlissener Pressriemen erzeugt ungleichmäßige Ballen, die beim Transport auseinanderfallen können. Weshalb vorbeugende Wartung bei Erntemaschinen so wichtig ist, versteht jeder, der einmal mitten in der Ernte wegen eines vermeidbaren Defekts stillgestanden hat.
Häufige Fragen zu Krone-Landtechnik
Wofür ist Krone besonders bekannt?
Krone ist unter den Marken der Landtechnik vor allem für seine Futterernte-Spezialmaschinen bekannt. Das umfasst Mähwerke, Schwader, Ladewagen, Rund- und Quaderballenpressen sowie den selbstfahrenden Feldhäcksler BiG X. Der Schwerpunkt liegt auf Grünland- und Silagetechnik.
Bietet Beckmann Bargenstedt Krone-Maschinen zum Verkauf an?
Nein. Wir sind ein Lohnunternehmen und bieten landwirtschaftliche Dienstleistungen an. Das bedeutet, wir kommen mit unseren Maschinen auf deinen Betrieb und führen die Arbeit durch. Einen Maschinenhandel oder Finanzierungsangebote gibt es bei uns nicht.
Welche Krone-Maschinen setzt Beckmann ein?
In unserem Maschinenpark befinden sich Krone-Mähwerke, Schwader, Ladewagen, Ballenpressen und Feldhäcksler. Die genaue Konfiguration passt sich an die Anforderungen der jeweiligen Saison und der Aufträge an.
Warum Krone und nicht eine andere Marke?
Krone hat sich durch seine Spezialisierung auf Futterernte einen technologischen Vorsprung in diesem Segment erarbeitet. Für unsere Einsatzbedingungen in Dithmarschen – feuchtes Grünland, intensive Nutzung, enge Zeitfenster – passen die Maschinen besonders gut. Allerdings setzen wir auch Technik anderer Hersteller ein, wo es sinnvoll ist.
Praxis-Checkliste: Futterernte mit Lohnunternehmer planen
- Bestandshöhe und Reifegrad des Grases prüfen – der optimale Schnittzeitpunkt bestimmt die Futterqualität mehr als jede Maschinentechnik
- Wetterfenster realistisch einschätzen – plane mindestens zwei bis drei Tage zusammenhängendes trockenes Wetter ein
- Transportkapazitäten absprechen – insbesondere beim Häckseln müssen Abfahrgespanne synchron verfügbar sein
- Silo oder Lagerfläche vorbereiten – das Erntegut muss sofort verarbeitet werden können
- Flächenzugang sicherstellen – Zufahrtswege, Durchfahrtsbreiten und eventuelle Hindernisse vorab klären
- Maulwurfshügel und Unebenheiten beseitigen – das schützt Mähwerke und Schwader und reduziert Futterverschmutzung
- Frühzeitig Termin mit dem Lohnunternehmen vereinbaren – in der Haupternte sind die Kapazitäten schnell ausgebucht
Diese Punkte klingen selbstverständlich. In der Praxis zeigt sich jedoch immer wieder, dass gerade die Abstimmung zwischen Landwirt und Lohnunternehmer über Erfolg oder Misserfolg der Ernte entscheidet. Technik allein löst keine Kommunikationsprobleme.
Typische Fehler bei der Futterernte vermeiden
Zu niedriges Mähen ist einer der verbreitetsten Fehler. Wer das Mähwerk zu tief einstellt, bekommt zwar mehr Masse, trägt aber Erde ins Futter ein und schädigt die Grasnarbe. Dadurch leidet der Wiederaustrieb und die Silagequalität sinkt durch unerwünschte Keime. Eine Schnitthöhe von mindestens sechs bis sieben Zentimetern ist in den meisten Fällen sinnvoll.
Ein weiterer häufiger Fehler betrifft die Anwelkzeit. Zu kurzes Anwelken führt zu Sickersaftverlusten im Silo. Zu langes Anwelken trocknet das Futter so stark, dass es sich schlecht verdichten lässt und die Gärung nicht optimal verläuft. Der ideale Trockensubstanzgehalt für Grassilage liegt bei etwa 30 bis 40 Prozent. Das klingt nach einem breiten Fenster, ist in der Praxis aber oft schwer zu treffen, weil sich die Wetterbedingungen schnell ändern.
Der dritte Klassiker ist fehlende Abstimmung beim Abfahrbetrieb während des Häckselns. Wenn die Transportfahrzeuge nicht rechtzeitig am Feld sind, steht der Feldhäcksler. Eine Maschine mit über 600 PS, die wartet, erzeugt Kosten, ohne Leistung zu bringen. Deshalb planen wir bei Beckmann den Abfahrbetrieb sorgfältig und stimmen die Anzahl der Gespanne auf die Feldentfernung und Häckselleistung ab.
Wie Krone-Technik und Dithmarscher Bedingungen zusammenpassen
Das maritime Klima mit seinen wechselhaften Niederschlägen verkürzt die nutzbaren Erntefenster. Hohe Flächenleistungen sind deshalb kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Genau hier spielt die Kombination aus leistungsstarken Maschinen und eingespielten Abläufen ihre Stärke aus. Ein Lohnunternehmen, das die Technik beherrscht und die regionalen Bedingungen kennt, kann auch in kurzen Wetterfenstern große Flächen bewältigen.
Die Kombination aus Grünlandwirtschaft, Milchviehhaltung und Biogaserzeugung in der Region sorgt für eine hohe Nachfrage nach Erntedienstleistungen. Grassilage, Maissilage und Ganzpflanzensilage sind die drei wichtigsten Erntegüter, bei denen Krone-Maschinen ihre Stärken ausspielen.
Zusammenfassung: Die fünf wichtigsten Punkte zu Krone
- Spezialisierung als Stärke: Krone konzentriert sich auf Futterernte und Ballentechnik. Diese Fokussierung führt zu ausgereiften Maschinen mit durchdachten Details, die im täglichen Einsatz spürbar werden.
- Komplette Erntekette: Vom Mähwerk über den Schwader und Ladewagen bis zur Presse und zum Feldhäcksler bietet Krone alles aus einer Hand. Die Maschinen sind aufeinander abgestimmt und reduzieren so Reibungsverluste zwischen den Arbeitsschritten.
- Praxisbewährte Technologien: EasyCut, Comprima, BiG Pack und BiG X sind keine Marketingbegriffe, sondern Baureihen mit messbaren Vorteilen bei Schnittqualität, Ballendichte und Häckselleistung.
- Regionale Eignung: Für die Grünlandbedingungen in Dithmarschen mit feuchten Böden, kurzen Erntefenstern und hohem Silagebedarf passt Krone-Technik besonders gut.
- Lohnunternehmer-Einsatz: Du musst keine eigene Krone-Maschine kaufen. Beckmann Bargenstedt bringt die Technik mit und übernimmt die Futterernte als Dienstleistung für deinen Betrieb.
Nächste Schritte und weiterführende Themen
Für eine konkrete Einsatzplanung auf deinem Betrieb sprich uns einfach an. Wir beraten dich, welches Ernteverfahren für deine Flächen, deine Tierzahlen und deine Infrastruktur am sinnvollsten ist. Dabei geht es nicht um Maschinenverkauf, sondern um die passende Dienstleistung für dein Ernteziel.
Auch der Blick auf verwandte Themen lohnt sich: Eine gute Grünlandpflege mit Nachsaat und angepasster Düngung ist die Grundlage dafür, dass Krone-Erntetechnik ihr volles Potenzial entfalten kann. Denn die beste Maschine kann nur ernten, was vorher gewachsen ist.
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